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Sandneurosen Bucherscheinung Okt. 2006 / Neuauflage 2010

 
Unser Buch:

Transafrika - in 100 Tagen mit dem Allrad zum Kap der Guten Hoffnung


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Autoren: Gabi Christa und Uwe Scharf
DIN A 5 Format, 208 Seiten, 90 Abbildungen

ISBN-13: 978-3-939792-00-0

Preis:      D   € 14,90
Leseprobe 1 im pdf-Format (696 kb)
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Über die Autoren

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Was schreibt die Deutsche Presse zu unserem Buch?          Lesen Sie verschiedene Rezensionen / Kritiken über unser Buch aus Tageszeitungen und Magazinen:
     
Allgäuer Zeitung 31.10.2006 Mediengebiet Ruhrgebiet / Westfalen 04.11.2006 Ostrachtaler Echo November 2006
Freie Presse 16.11.2006 Hamburger Morgenpost 03.01.2007 Heilbronner Stimme 11.11.2006
Allradler Januar 2007 Tours Januar / Februar 2007 Auto Bild alles Allrad Januar 2007
Allgäuer Zeitung 31.05.2007 Amazon 31.10.2006 Rhein Main Presse 21.07.2007
Off Road 20.08.2007    
     

Wer träumte nicht schon einmal vom Abenteuer Afrika. Der Leser soll aus seinem Alltag in eine andere Welt entführt werden. Die Autoren Gabi Christa und Uwe Scharf nehmen Sie mit auf eine außergewöhnliche, spannende und abenteuerliche Reise.
Dieser Streifzug vom Allgäu nach Kapstadt bietet neben dem aktuellen Tagesgeschehen auch einen geschichtlichen Überblick für jedes der 11 bereisten Länder.

Schon in Tunesien beginnt das Bangen um die Einreise nach Libyen.

Der zauberhaften Altstadt von Ghadames schließen sich die schwer zu erreichenden Mandaraseen und das Naturwundere Wau el Namus an. Dem spannenden Grenzübertritt in den Sudan folgen die grünen Oasen am Nil und geheimnisvolle Pyramiden.

Mystische Mönchsgesänge geleiten durch den äthiopischen Norden und zu den beeindruckenden Felsenkirchen bei Lalibella. Eine unvorsichtige Entscheidung kurz vor dem Grenzübergang nach Kenia hat Konsequenzen.

Dem wildromantischen Norden Kenias folgt der Mount Kenia und beschert ein Gipfelglück mit schmerzhaften Nachwehen. Vom Monsunregen genervt droht auch noch Ärger mit der Polizei.

Tansania, das ehemalige Deutschostafrika verblüfft mit fantastischen Baobabwäldern.

Malawi überrascht mit Traumlandschaften und einem zauberhafter See. 

Dem Tierparkhighlight in Sambia schließt sich eine Irrfahrt durch den Busch an.

Auf Botswana, einem der tierreichsten Länder, folgt Namibia. Im Konvoi durch den Caprivizipfel, pure Einsamkeit an der Skeletencoast. Nach einem beschwerlichen Abstecher in den Kuisebcanyon geht es mit Volldampf nach Südafrika und an das Kap der Guten Hoffnung.  

Von der Sahara-Durchquerung, über das Dach Afrikas, den Sahel und Schnee am Äquator bis hin zur afrikanische Tierwelt, zu riesigen Seen und Wasserfällen und wieder durch die Wüste, bis schließlich nach 22.000 Kilometern das Reiseduo am Kap der Guten Hoffnung eintrifft. An jedem der 100 beschriebenen Reisetage kann der Leser mitfiebern. 

Über die Autoren: 

Uwe Scharf, geboren in Augsburg und aufgewachsen in Seligenstadt, zog 1997 nach Buching. Gabi Christa ist in Berghof, nahe der Königsschlösser, im Allgäu geboren. Sie verbringen die Winter in Kapstadt in Südafrika. Seit 1999 sind sie autark mit einem 4 x 4 regelmäßig in Afrika unterwegs. 2000 stellte sich die Frage nach einem neuen Fahrzeug und damit wurde 2001 ein langgehegter Traum für beide Realität. Das Abenteuer Transafrika! Sie fuhren ihren Landrover von Deutschland auf dem Landweg an das Kap der Guten Hoffnung. Während der Reise und beim Notieren der Erlebnisse entstand der Gedanke, diese in Form eines Buches zu veröffentlichen. Der erfolgreichen Verlegung des Buches "Transafrika – in 100 Tagen mit dem Allrad zum Kap der Guten Hoffnung" folgte im Oktober 2009 das Buch "Südliches Afrika abseits ausgetretener Pfade". Hier werden zwei sehr unterschiedliche und ausgefallene Reisen in einem Band geschildert. Gabi und Uwe wollen den Leser an ihren Erlebnissen teilhaben lassen und ihn für diese Art des Reisens in Afrika begeistern. Ihre Bücher vermitteln interessante Einblicke und wecken die Aufmerksamkeit für das Leben der Menschen vor Ort. Die reich bebilderten Reisebeschreibungen lesen sich wie ein Abenteuerreiseroman. Die Vorbereitungen für das dritte Buchprojekt sind bereits in vollem Gange: Ende des Jahre 2009 brechen Uwe und Gabi für ihr nächstes Buchprojekt "TransNamib" zu einer weiteren großen Reise auf. Die Durchquerung der Wüste Namib beginnt in der Provinz Northern Cape in Südafrika und erstreckt sich entlang der Küste durch Namibia hinauf bis nach Angola zum Ort Namibe. Die Leser dürfen gespannt sein.


Die 10 wichtigsten Fragen zum Buch: 

1. Was hat sie bewegt, eine so beschwerliche Reise zu unternehmen? 

Schuld war das Auto!

Viele schöne Sommer sind wir in Kapstadt gewesen. Südafrika und die angrenzenden Länder haben wir stets mit unserem klapprigen 4x4-Jeep bereist. Doch die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs wurde mit jedem Jahr bedenklicher. Und das birgt in Afrika so einige Risiken…,

Der Gedanke an ein neues Gefährt ließ sich nicht länger aufschieben und ein Landrover schien uns genau das Richtige zu sein. Doch diese Autos sind aufgrund der hohen Importzölle in Südafrika sehr viel teuer als in Deutschland.

So kam die Idee, das Auto in Deutschland zu kaufen und mit ihm quer durch den afrikanischen Kontinent zu fahren. Afrika, mit seinen unzähligen Kulturen und Klimazonen, bietet sich geradezu dafür an, es mit dem eigenen Wagen zu erforschen und von Nord nach Süd zu durchfahren.

Somit waren zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. 

2. Wie lange dauerten die Vorbereitungen und was im Besonderen beinhalteten diese? 

Die Vorbereitungen verteilten sich über 6 Monate und starteten im August mit dem Kauf des Landrovers. Das Auto wurde neben weiteren Extras auch mit Dachzelt, Seilwinde, Kompressor, Alukisten, Kühlschrank, Differentialsperre, und Zusatztanks ausgestattet. Für uns standen diverse Impfungen an und verschiedene Visa wurden im Vorfeld besorgt. Kopien von allen wichtigen Dokumenten wurden angefertigt. Das Ticket für die Fährüberfahrt wurde geordert und ein Carnet de Passage bestellt. Päckchen mit US $ in kleinen Scheinen, wurden im Auto an den möglichst unmöglichen Plätzen versteckt. Dann kam der Abschied von Familie und Freunden. Von begeisterten Blicken, die ausdrückten ich will mit, bis zu Tränen und der Frage hast du ein Testament gemacht, war alles drin. 

3. Wo lang führte die Reiseroute? 

Mit der Fähre setzten wir von Genua nach Tunis über. Das erste der 11 afrikanischen Länder, die wir in 100 Tagen bereisten war Tunesien. Von da fuhren wir weiter nach Libyen. Dann quer durch die vielfältigen Landschaften der Sahara in den Sudan, und nach einem Abstecher in das äthiopische Hochland, weiter nach Kenia. Von dort führte die Route über Tansania nach Malawi und Sambia. Ab hier fuhren wir über Botswana nach Namibia und erreichten als letztes Land schließlich Südafrika und dort das Kap der Guten Hoffnung. 

4. Welche Besonderheiten warf die Planung der Route auf?  

Unsere Traumroute sollte über Libyen durch die Sahara, in den Sudan nach Äthiopien führen. Für die Saharadurchquerung suchten wir Mitfahrer, aber mehrere Anzeigen in einschlägigen Fachzeitschriften brachten leider keine Resonanz.

Da wir kaum Erfahrungen in der Wüste hatten, schlossen wir eine Alleinfahrt durch die Sahara zunächst aus, obwohl dies unsere Traumroute gewesen wäre. Die „einigermaßen“ sichere Alternative erschien uns, über Ägypten in den Sudan einzureisen. Die Anreise nach Ägypten planten wir auf dem Landweg über die Türkei, Syrien und Jordanien.

Aber völlig überraschend fanden wir über das Internet dann doch noch Gleichgesinnte. Alle hatten zwischen Libyen und dem Sudan das Gleiche vor. So konnten wir, zusammen mit zwei weiteren Fahrzeugen, doch unsere Traumroute über Libyen – Sudan – Äthiopien realisieren. 

5. Gab es Probleme auf der Reise? 

Was wäre eine solche Tour ohne Zwischenfälle. Mal kleinere, mal größere. Aber kein Problem konnte uns von unserem Ziel abbringen. Neben den oft schwierigen Wegverhältnissen die uns sehr in Anspruch nahmen, beschäftigten uns aber auch banale Dinge. Wie die Versorgung mit frischem Brot oder die mühsame Suche nach einem geeigneten Übernachtungsplatz in Ländern mit hoher Bevölkerungsdichte und wenig Infrastruktur. Zwischendurch waren wir geplagt von grässlichen Übelkeiten und kleinste Verletzungen haben sich zu ernsthaften Wunden entwickelt. Besonders schmerzhafte Folgen hatte die Besteigung des Mount Kenias für uns.  

 6. Gerade im Zusammenhang mit Afrika hört man immer wieder von Schikanen an den Grenzen? 

Die Abwicklung der Grenzformalitäten erfolgten immer ordnungsgemäß. Allerdings ticken in Afrika die Uhren anders. Wir benötigten für die Einreise in den Sudan fast zwei Tage.

Der Grenzübertritt in der Sahara, von Libyen in den Sudan und auch die Ausreise von Äthiopien über den Lake Turkana nach Kenia, sind offiziell für Europäer geschlossen. Die Passagen gestalteten sich in beiden Fällen als schwierig, aber machbar.

Ein freundliches Lächeln, Gelassenheit und Zeit öffnen dem Reisenden so manche Tür.

(G. Christa.)  

7. Gab es Pannen mit dem Auto? 

Die Hälfte der gefahrenen 22 000 Kilometer waren reine Offroadstrecken, entweder über rauen Untergrund oder durch tiefen Sand. Von 4 Reifenpannen, einer ölleckenden Servolenkung und einem gebrochenem Dachträger einmal abgesehen hielt der Landrover unseren Vorstellungen stand. 

8. Wie sind Ihnen die Menschen begegnet? 

Die Begegnungen mit den Menschen waren bis auf wenige Ausnahmen durchweg angenehm. Der Kontakt zur Bevölkerung hat gerade in Afrika einen besonderen Reiz. So gehörte es oft dazu, dass die Menschen, egal ob jung oder alt, eine weiße Haut und blonde Haare anfassen wollen. Auch Fragen nach dem ein oder anderen Gegenstand aus unserer Ausrüstung hat es immer wieder gegeben. Es war für uns sehr ergreifend zu sehen, mit wie wenig die Menschen zum Teil zurecht kommen müssen. Viele leben am Existenzminimum und dennoch haben sie eine freundliche und positive Ausstrahlung. Ein wichtiger Grundsatz für uns ist, wir sind immer Gast im Land, und so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. 

9. Würden sie so eine Reise wieder unternehmen? 

Afrika ist ein riesiger Kontinent mit vielen Ländern. Wir haben auch auf unserer Durchquerung nur einen kleinen Teil davon gesehen. Die Begeisterung für Afrika ist bei uns voll entbrannt und wir werden auf den Kontinent mit den vielen Gesichtern zurückkehren. Vielleicht können wir mit diesem Buch auch einige Gleichgesinnte animieren, uns auf unsere Fährte zu folgen. 

10. Welche Menschen möchten sie mit Ihrem Buch erreichen? 

Wir wollen alle ansprechen, die davon träumen Ihre Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Uns liegt auch daran, Menschen einzuladen unser Buch zu lesen, die schon unterwegs sind auf der Reise ihres Lebens, um mit uns einen Abstecher nach Afrika zu machen.

Ganz besonders möchten wir die Leser neugierig machen, die eine Tour dieser Art - aus welchen Gründen auch immer - nicht unternehmen können.

Kurzum: Es ist ein Buch für ALLE

 
 
 
 

 

 

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