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Tansania

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Die Erde schenkt uns mehr Selbsterkenntnis als alle Bücher, weil sie uns Widerstand leistet. Nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst, aber er braucht dazu ein Werkzeug, einen Hobel, einen Pflug. Der Bauer ringt in zäher Arbeit der Erde immer wieder eines ihrer Geheimnisse ab und die Wahrheiten, die er ausgräbt, sind allgültig.
 

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Ein grünes, fruchtbares und ebenso feuchtes Tanzania empfängt uns. Die berühmten Nationalparks wie Serengeti, Masai Mara und Ngorongoro finden sich hier. Der Kilimandjaro, 5.895 Meter hoch, mit seiner zauberhaften Vegetation und der Mount Meru mit 4.556 Meter über Meer sind auch für nicht Kletterer erreichbar. Akklimatisation ist hier sehr wichtig und viele Veranstalter bieten ihr Know how und ihre Dienste an.

 

 
Wir fahren raus an die Küste nach Pangani. Hier gibt es einen schönen freundlichen Campingplatz. Am Morgen regnet es schon wieder. Nichts was uns hier noch hält. Acker an Acker, so weit das Auge reicht, jeder Quadratmeter Boden ist bebaut. Tomaten, Mais, Zuckerrohr, Kaffee, Tee, Bananen, Kokospalmen, Ananas u.v.m.. Alles wild durcheinander und vor allem, alles in Handarbeit. Tansania hat eine Fläche von 945.087 km² und 25.965.000 Bewohner. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges war Tansania Deutsche Kolonie und wurde dann von den Engländern übernommen. Ein Baobabwald zieht sich über eine Hügelkette, die gelben und lilafarbenen Wicken dazwischen schaffen ein traumhaftes Bild. Die Baobabs sind in allen Größen und in den tollsten Formen hier zu finden. Kurz hinter dem Mikumi Nationalpark gehen wir wieder auf Quartiersuche. Buschcamping im Busch, nicht einfach in einer Gegend wo es kaum Wege abseits der Hauptstrasse gibt. Letztlich stehen wir in einer Stichstrasse oberhalb des Flusses Großer Ruaha. Bis zum Einbruch der Dämmerung ist es hier wunderschön. Mit der Nacht kommen die Mücken. Tansania ist für uns Transitland und wir überqueren, zwischen Iringa und Mbeya, einen Höhenzug nach dem Anderen. Diese Höhenzüge reichen bis auf stolze 2.400 Meter über Meer. Der Tanganikasee liegt ziemlich im Westen des Landes und hat eine ähnliche Größe wie der Malawisee. Unser nächstes Ziel ist Malawi, wo wir am 17. Mai 01 einreisen.
 

 
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